Atemschutz und Gefahrgut

Fachgruppe Atemschutz und Gefahrgut

Die annährnd 30 Atemschutzgeräteträger und Chemiekalienschutzanzugträger üben in der Regel einmal pro Monat auf Standortebene in Form einer fachpraktischen Übungseinheit. Hier stehen das Handling mit den Geräten sowie Strahlrohrtraining und Sicherheit im Einsatzdienst im Vordergrund.

 

Einmal im Jahr erhält jeder Geräteträger eine Sicherheitsunterweisung und wird speziell auf einsatztaktische Belange geschult.

 

In Übungen unter realitätsnahen Bedingungen und Einsatzübungen können die Grundlagen weiter vertieft und ausgebaut werden. Diese decken sowohl die Bereiche Brandbekämpfung als auch Gefahrgut ab. Hier handelt es sich um Übungen die auf Standortebene abgehalten werden oder zusammen mit anderen Feuerwehren durchgeführt werden.

Weiter nehmen die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte jährlich an einer Belastungsübung in Traunstein teil. Hier kommt es in erster Linie auf gute eine körperliche Fitness sowie Koordination und Orientierung an.

 

Abschließend bilden sich die Atemschutzgeräteträger regelmäßig an der Brandsimulationsanlage Traunreut sowie an der Rauchgasdurchzündungsanlage in Übersee fort. Diese bauen auf den zweiwöchigen Grundkurs zum Atemschutzgeräteträger auf. Die gas-, bzw. holzbefeuerten Anlagen ermöglichen eine recht realitätsnahe Ausbildung und bereiten die Einsatzkräfte ideal auf ihre Aufträge im Echteinsatz vor.

 

Hauptverantwortlich für die Aus- und Weiterbildung zeigt sich Hubert Hobmaier als "Leiter des Atemschutzes" mit der entsprechenden Fachweiterbildung. Für den laufenden Übungsbetrieb ist Franz Maier als Atemschutzbeauftragter eingesetzt. Maria Fleck organisiert das jährliche Belastungsgehen in Traunstein.